Istrien

Über Ostern packte ich meine sieben Sachen, okay mit Triathlongepäck ist es doch etwas mehr, und es zog mich nach Istrien.

Istrien ist die größte Halbinsel an der nördlichen Adria, zugehörig zu Kroatien.

Nach vielen Trainingslager auf Mallorca sollte es dieses Jahr mal etwas Abwechslung sein und ich bin noch immer begeistert.

Ein kurzes Fazit vornweg: Istrien hat keine richtigen Berge, aber flach fahren ist hier auch nicht. Auf 10 Kilometern werden ungefähr 100 Höhenmeter eingesammelt. Das Land ist wunderschön und sehr sauber, abseits der Küste fährt man an vielen Wein- und Olivenhainen vorbei und die Kroaten sind sehr freundlich. Ich kann es jedem empfehlen die Tasche zu packen, das Rad zu schnappen und sich begeistern zu lassen.

Ich habe das Hotel Valamar Pinia in Porec ausgesucht, wo auch Istriabike stationiert ist.

Hier kann man sich Voucher kaufen und bei den angebotenen Touren mitfahren. In meiner Woche führte die 1. Radgruppe ein Guide aus der Schweiz, der auch selbst Radrennen fährt und es so ein sehr angenehmes Training ohne Risiken war.

Es gibt viele Möglichkeiten die Gegend zu erkunden. Wir waren einen Tag sogar in Slowenien und besuchten Piran mit seinem venezianischen Flair. Gern wäre ich noch ein bisschen länger geblieben, aber irgendwann muss man eben mal zurück. Auch Rovinj, der Limskikanal, Pazin, Novigrad sind sehenswerte Orte und der Kaffee ist es allemal wert.

Zum Schwimmen kann man im Nachbarhotel den 25 m beheizten Außenpool nutzen. Als Laufstrecke führte es mich meist Richtung Altstadt oder auch mal quer durch, weil ich das Flair dieser kleinen Orte, die gerade im Frühjahr noch im Schlafmodus sind, mag. Zurück ging es dann meist über Stock und Stein am Wasser lang, solange ich diesen Ausblick haben, nutze ich ihn auch.

Ich bin 600 km Rad gefahren und habe circa 10.000 Höhenmeter eingesammelt.

Mich wird es jetzt sicher ab und an in diese Region ziehen!

Mit RÜCKENWIND UND SONNENSCHEIN… .
   
   

Käsekuchen ohne Boden – low carb!

Ich probiere ja gerne das eine oder andere Rezept aus. Meine Angaben stimmen immer nur bedingt, bei mir gibt es keine Küchenwaage!

Heute stand mir der Sinn nach einem Low-Carb-Käsekuchen!

  • 1000 g Quark
  • 6 Eier
  • 1 Prise Salz
  • Sucolin - zum Süßen 0 Kcal
  • Mark einer Vanilleschote
  • die abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

Das Eigelb vom Eiweiß trennen und das Eiweiß aufschlagen. Die anderen Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Mixer verrühren, danach das feste Eiweiß unterheben und in eine Springform geben! Dauer 20 min für die Zubereitung und 1 h für das Backen bei ca. 160 Grad. Schmecken lassen!

 

Crossduathlon am Auensee

Jedes Jahr im März zieht es zahlreiche Sportler an den Auensee nach Leipzig. Der Crossduathlon BikeXRun wird dort ausgetragen. Dieses Mal stand Alex auf der Kurzstrecke am Start und ich auf der Langstrecke. 7,5 km Lauf-28 km Rad und 5 km Lauf. Die Vorzeichen waren nicht optimal. Ein Infekt kurz vorher, kein Trainingslager in den Beinen-aber nach dem Motto: immer in Bewegung sind auch so schon einige Kilometer zusammengekommen. 
Die 7,5 km Laufen waren noch zäh, auch weil ich noch nicht viel an Schnelligkeit gemacht habe. Rad und Cross ist einfach MEINS… Unterwegs meinte ein Herr: “Im technischen Teil hängst du mich einfach immer wieder ab…”! Danke.

Die letzten 5 km mit einem etwas anstrengenderen Blick beim Laufen, erreichte ich als 1. Frau die Ziellinie. 
Alex wurde auf der Kurzstrecke 3. Gesamt! 
Rückenwind und Sonneschein! 
 

Knochenbrühe – Powerfood

Knochenbrühe!

Knochenbrühe hält die beiden Aminosäuren Prolin und Glycin zusammen, welche wichtiger Bestandteil des Kollagen sind.

Kollagen ist wichtig für die Gesundheit von Haut, Haaren, Sehnen, Korpel, Knochen und Gelenken. Glycin und Prolin regen das Immunsystem an und können mögliche Infektionen des Körpers abschwächen.

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2016

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Das alte Jahr ist mit einem Sieg beim Silvesterlauf zu Ende gegangen. 

Im Grunde war das Jahr voll mit Emotionen in alle Richtungen. 

Es gab Tage, da liefen Wettkämpfe und Training überhaupt nicht, aber wenn man etwas aus Leidenschaft betreibt, dann wendet sich das Blatt auch wieder. 

Der Slot für Hawaii in Maastricht und die Teilnahme zur Ironman World Championchip waren definitiv sehr intensive Erlebnisse. 

Im Januar wird es unseren 2. Vortrag über die Teilnahme Ironman Kona im Radhaus Leipzig geben. 

Vielen Dank an alle, die mich auf dem Weg dahin begleitet haben. 

  
Bleibt GESUND!

Radtraining im Winter

… Naja, so ganz kann man es Winter ja nicht nennen. Wenn man morgens bei 6 Grad losradelt und man mit einem fantastischen Sonnenaufgang begrüßt wird, kann man sich schon glücklich schätzen. Am Ende stoppte die Tour ums Leipziger Neuseenland nach 2 h. Getroffen habe ich einen einzigen Radfahrer. Und dabei ist es auch bei diesem Wetter, ganz klar – die richtige Kleidung ist notwendig, wunderschön die Natur zu erleben. Ach ja und der Wind war ähnlich stark wie in Kona! 

  

Ironman Hawaii Kona Blog

Aloha,

Unsere Berichte über den Ironman Hawaii 2015 könnt ihr auf dem Konablog lesen:

https://www.facebook.com/ironman.hawaii.2015

Hang Loose

Leila

Ironman Hawaii

Es geht los… Aloha

Bis zur Weltmeisterschaft auf Hawaii gibt es ab sofort Infos um das Training und die kleinen Stolpersteine bis dahin. Bleibt gespannt.

Wir konnten mittlerweile großartige Unterstützter und Sponsoren für unser Projekt Hawaii begeistern und werden diese in den nächsten Tagen vorstellen.

Foto

Bleibt gespannt und gesund,

Leila

 

Aloha!

3,8 km swim – 184 km bike – 42 km run

 

Am 23.07.2015 bekomme ich von meiner Freundin eine SMS, mit der Aussage– starte in Maastricht und gewinne deine Altersklasse und hol dir deine Qualifikation für die Weltmeisterschaft auf Hawaii.

Erst dachte ich, ganz schön verrückte Idee, aber irgendwie passt das auch wieder zu mir.

9 Tage lagen zwischen dem Gedanken beim Ironman Maastricht zu starten und der Umsetzung.

Normalerweise bereitet man sich fast Jahr auf eine Langdistanz vor. Mit dem Wissen den heißesten Ironman in Frankfurt nur knapp 4 Wochen davor gefinished zu haben, hat man ein gutes Polster an Selbstvertrauen. Nur die Frage  – bin ich ausreichend regeneriert ist und der Kopf so spontan bereit sich darauf einzustellen ist?

Kona

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Das Training läuft

Auch wenn der Frühling sich so langsam in Deutschland anbahnt und die ersten bunten Blumen zu verzeichnen sind, ging es für mich ein paar Tage nach Mallorca. Swim Bike Run und das in einer lustigen Truppe mit Potsdamern- und Leipzigern. Was braucht man mehr.

Den ganzen Tag das tun, was einem Spaß macht, den Wind im Gesicht, die Sonnensprossen auf der Nase wachsen lassen – ja, das könnte noch eine Weile so gehen. Leider geht der Urlaub viel zu schnell zu Ende.

Am Sonntag steht der erste Wettkampf des Jahres an. Der Crossduathlon am Auensee. Diesmal mit einer anspruchsvolleren Strecke.

Schauen wir mal, was die Beine so hergeben und haben Spaß beim Laufen- Radfahren – Laufen.

Bleibt gesund!

Mallorca

 

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