Triathlon Blog

Rückblick 1. Ironman 2009 in Zürich!

Rückblick 1. Ironman 2009 in Zürich!

Tja, wie war das, als ich 2009 meinen ersten Ironman gemacht habe? Ich habe 2007 mit Triathlon angefangen und mir ein Rennrad gekauft. 2008 meine erste Mitteldistanz gefinished. 2009 sollte es dann auf die lange Strecke gehen und dafür habe ich mir den Ironman Zürich ausgesucht. Trainiert habe ich nach Lust und Laune. Die langen Einheiten mit Freunden haben wir sehr viel Freude bereitet und ich bin gesund und ohne Verletzungen an die Startlinie gekommen.
Ganz so ein Hype, wie es jetzt um den Triathlon geschehen ist, war  2009 noch nicht. Aber es ist auch schön so, wie es jetzt ist, denn man hat noch viel mehr Gleichgesinnte, mit denen man zusammen so ein schönes Hobby teilen kann.

Und dann stellt man sich selbst die Frage, habe ich wirklich ausreichend trainiert. Sind ca. 150 Schwimmkilometer, 4000 Radkilometer und 1200 Laufkilometer ab Beginn des Jahres ausreichend? Augen zu und durch. Auf den Ironman Switzerland freuen. Meine Ziele für den 1. Ironman: Ankommen und wenn alles passt unter 12 h bleiben.
Der Wecker klingelte 3 Uhr morgens. Tag X! Der Tag wofür man das ganze Jahr trainiert hat. Nach einem kleinen Lauf haben wir gefrühstückt. Um 5 Uhr fuhren wir zum Wechselgarten. In jeder Ecke eine andere Sprache, in jeder Ecke eine andere Hektik. Ich blieb ganz ruhig. Soviel hatte ich gar nicht zu tun. Ich brachte meine Getränke und meine Verpflegung am Rad an und schaute mich ein bisschen um. Als der Startschuss fiel war ich in der größten Waschmaschine der Welt. Massenstart beim Ironman. Den gab es damals noch. Ich hatte einen wunderbaren ersten Ironman und finishte auf der schweren Radstrecke in 11:19 h und war gefesselt vom Mythos!

Wer meinen ausführlichen Bericht von 2009 lesen möchte, der kann das gern hier: Bericht Ironman Switz2009

Viel Spaß beim LESEN!

Aloha, Leila

 

Ironman Worldchampionchip 2018

Ironman Worldchampionchip 2018

Ironman Worldchampionship

Nun ist das große Event schon wieder einige Zeit her und  jeder Ironman ist eine Zauberkiste.
Man weiß nie, was man bekommt. Wußte ja auch schon Forrest Gump!
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3:30 Uhr klingelte der Wecker, es war Zeit für ein Frühstück in unserer Ironman WG!
Danke zuerst an all unserer Supporter, ohne euch würde das alles nur nur halb so viel Spaß machen.
Vielen Dank auch an alle die Wünsche im Vorfeld. Ich habe mich über jede einzelne Nachricht gefreut. DANKE.
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Gegen 4:45 Uhr fuhren wir zum Startareal. Überall waren freundliche Helfer und wünschten uns für den Tag viel Glück und Erfolg. Das Prozedere war genau wie 2015, von daher war man auch etwas weniger aufgeregt.
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Zuerst ging es zum Body Marking und zum Wiegen. Jeder bekommt seine Startnummer als Haut-tattoo aufgeklebt, damit man auch nach dem Rennen noch etwas als Erinnerung hat. Die Sonne brennt es auf alle Fälle gut in die Haut ein.

Dann war ich mitten im Vorstartgewusel. Zuerst der Check des Rades, über Nacht hatte es heftig geregnet, zum Glück war bei mir alles in Ordnung. Aufatmen.
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6:30 Uhr wurde das Blessing gesprochen und in der Bucht von Kailua Kona war eine mystische Ruhe, welche mit dem Kanonenknall um 6:35 Uhr schlagartig beendet wurde. Die Profi-Männer wurden ins Rennen geschickt und kurze Zeit später die Profi-Frauen. 7:10 Uhr war der Start der Altersklassen-Männer.
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Alex und ich sprangen in unsere Schwimmanzüge, ich sortierte nochmal meine Gedanken. Bestellte mir, wie immer vor besonderen Herausforderungen, positive Dinge für den Tag und dann ging es los. Ca. 150 m mussten bis zum Schwimmstart absolviert werden, was gleichzeitig mein Einschwimmen war.
Ich sortierte mich, um der Waschmaschine aus dem Weg zu gehen, recht weit links und sah dann Anja. Wir freuten uns, dass wir uns zwischen den ca. 650 anderen Frauen gefunden hatten und wünschten uns alles Gute für den Tag. Und da war er! Der Kanonenknall, der mein Rennen eröffnete.
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Zum Schwimmen gibt es nicht so viel zu berichten:
Die Position, links außen, war gut gewählt. Ich kam soweit ganz gut vom Start weg und war nach 1:09 h wieder an Land!

Racebericht Radfahren

Kaum hatte ich wieder Land unter den Füßen, wird man wieder von all den freundlichen Helfern motiviert und angefeuert. Das Event ist einzigartig. Überall strahlende Menschen, Helfer und Athleten. Schnell das Salzwasser abspülen, zum Wechselbeutel laufen und unter 2500 Beuteln das richtige Equipment greifen.

Mein Rad hatte einen sehr guten Wechselplatz #1886. Irgendwie brauchte ich gefühlt eine halbe Stunde, ehe ich meinen Helm aufgesetzt bekomme. Am Ende waren es wahrscheinlich nur ein paar Sekunden. Dann ging es endlich auf die Radstrecke. Zuerst fährt man durch Kailua-Kona und kann die Stimmung aufsaugen. Unterwegs stehen unsere Supporter an der Palani Road, ihnen wurde natürlich ein extra breites Lächeln zugeworfen und schon ging es in Richtung Highway. Was macht man 180 Kilometer? Ich versuchte mich anständig energetisch zu versorgen, lies es lockerer angehen und nahm erstmal die erste Verpflegungsstation mit und begann von da an mich mit Wasser zu kühlen. Es waren für Hawaii kühle Temperaturen prognostiziert, so war es dann allerdings nicht. Was aber war, es war recht wenig Wind. Die Mumukawinde waren dieses Jahr sehr athletenfreundlich. Bei Kilometer 60 bekam ich meine Eigenverpflegung nicht mehr herunter, gefühlt hatte ich mir heißen Tee mitgenommen 🙂. Von daher wechselte ich auf RedBull und Cola. Endlich erreichte ich Hawi, der Wendepunkt der Radstrecke (Kilometer 95). Jetzt sollte es normalerweise für alle Athleten ein harter Kampf zurück nach Kona sein. Der Wind dreht normalerweise und man darf ordentlich ackern. Dieses Jahr schob der Wind die ganze Zeit von hinten. Meine neuen Laufräder waren genial und als Flachländer kann man hier gut drücken. Manchmal hätte ich mir eine andere Übersetzung am Rad gewünscht, soviel Trittfrequenz ist nicht unbedingt meins, aber Shit happen oder liebe hohe Trittfrequenz als viel Wind. Die letzten 40 Kilometer genoss ich es nochmal sehr und saugte es auf, dass ich auf dem Highway rumballern darf. Cola und RedBull waren mein ständiger Begleiter. Und dann war es auch schon wieder soweit! Back in Kailua-Kona! 5:29 h!

Racebericht Laufen

Man läuft einmal komplett um den Pier, damit man zu dem Laufuntensilien kommt. Dort erwarten einen schon wieder freundliche Helfer, der Beutel wird einem ausgekippt und man kann nehmen was man braucht. In meinem Fall war das Startnummer, Schuhe, Socken und meine Uhr. Noch schnell gab es eine Portion Eiswürfel zum Kühlen auf den Kopf und los ging es.
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Viel Energie hatte ich nicht in mir, also lies ich den Lauf locker angehen. Im Training hatte ich ziemlich viel an Ernährung probiert, nur die passende Energiequelle nicht so richtig gefunden. Ich lief zu jeder Verpflegungsstation, nahm etwas RedBull zu mir und auf alle Fälle Eiswürfel zur Kühlung.
Es war alle 1,6 km eine Verpflegungsstation und ganz ehrlich, man hat jede einzelne herbeigesehnt.
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Unterwegs stehen meine Supporter, ich halte kurz an und wechsel ein paar Worte mit ihn. Ich freue mich, sie zu sehen. Maxi läuft ein paar Meter mit mir mit und gibt mir ein paar Infos zu den diesjährigen SiegerInnen. Die ersten 10 Kilometer läuft man auf dem Ali’i Drive und danach die Palani Road hoch. Der Anstieg ist ziemlich giftig, hier laufen die meisten Athleten bereits.
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Hat man es geschafft, geht es auf dem Highway Richtung Energylab. Die Strecke ist dieses Jahr verändert und man hat das Vergnügen noch länger von der Sonne ☀️ „gegrillt“ zu werden. Kein Schatten und die Sonne ist erbarmungslos. Unterwegs treffe ich den einen oder anderen Athleten, man motiviert sich zusammen, läut zusammen und es vergehen Kilometer um Kilometer. Aucb Alex kommt mir fliegend entgegen. Wir drücken uns kurz, er hat es bald geschafft. An an jeder Verpflegungsstelle wird gekühlt und getrunken. Der Weg zur Wende am Energylab dauert ewig. Dorthin treffe ich Anja, wir klatschen uns ab und laufen weiter.
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Dann passierte ich den Turn und befand mich auf dem Rückweg. Ich lief die ganze Zeit, war nicht schnell, aber ich lief. Unterbrochen alle Mile wegen der Verpflegung. Der Blick auf dem Highway nach Kona ist lang – es geht immer geradeaus. Langsam ging die Sonne unter und ich genoss jeden Moment.
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Ich bekomme Gänsehaust, weil es so schön ist. Ich bin kurz vor der Palani Road und habe noch immer ein dickes Lächeln im Gesicht. Die Leute an der Strecke schreien mich an und klatsche mich ab, freuen sich mit mir. Mir laufen Freudentränen runter und ich lief. Das sind Moment, die vergisst man nie. Die Palani Road herunter tut nochmal weh, es geht zwar bergab aber nach 40 Kilometer wollen das die Oberschenkel nicht mehr. Dann ist es noch eine Mile zu laufen. Ich strahle, klatsche alle Zuschauer an der Strecke ab und sauge alles auf.
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Kurz vor dem Ziel stehen Alex, Bertram, Maxi, Suse, Ralf, Maja und Katja. Ich halte an, drücke alle (schön im eigenen Sud stehend, sorry dafür) und dann ist die Zielgasse endlich da. Ich breite meine Arme aus und fliege über den vor mir liegenden Teppich, klatsche alle ab. Bedanke mich innerlich, dass ich hier starten konnte und meine 10. Langdistanz ins Ziel gebracht habe.
🌺Und genau so, wie ich es mir vorgenommen hatte: jeden Meter strahlend und genießend. Meine letzte Energie gehört dem Zielsprung. 🤸‍♂️

Ich bin einfach nur DANKBAR für den Moment ❣️

💕Mahalo💕

Noch ein paar abschließende Worte!

Für mich war es der 10 Ironman in 9 Jahren! Jede Langdistanz hat seine eigene Geschichte und Herausforderung!
Zwei Teilnahmen bei der Weltmeisterschaft, welche ich beide Male bis zum Ende genossen habe. Ich wünsche es jedem Triathleten, dieses Erlebnis einmal im Leben zu schaffen oder auch als Supporter hier zu sein. Dafür lohnt es sich aufzustehen, zu trainieren und Schweißperlen zu produzieren. Und man lernt viel für das eigene Leben. Zum Beispiel: man muss immer einen Plan B haben❣️

Mit jedem Ironman verbinde ich Menschen, Emotionen und Länder, die dahinter stecken, Familie und Freunde, die mich motiviert, unterstützt, begleitet haben! Okay und mich manchmal auch ertragen mussten 😉!

Ich bin dankbar, dass ich diesen Sport ausführen darf, begeistern kann und mit unserem Projekt Fräulein Triathlon auch andere Frauen hoffentlich dazu motiviere!

Danke an Alex, der die ganzen Up‘s and Downs ertragen durfte 😉, an Bertram, Maxi, Suse, Ralf, Katja und Maja, die mit ans andere Ende der Welt gereist sind. Ihr seid die Besten!

An euch zu Hause, mit denen ich meine Trainingseinheit erlebt habe, im Dunklen die Welt erkundet haben, uns bei 38 Grad auf lange Radausfahrten gemacht habe und alle, die ich hier nicht erwähnt habe.

Ich bedanke mich bei meinen Sponsoren, die das Projekt Ironman Worldchampionship erste ermöglichet haben!

Metavirulent
CrediMaxx
Doctax Steuerberatungsgesellschaft
Mitteldeutsches Institut für Arbeitsmedizin
AMAZONE
Projecter Online Marketing
Burgerheart Leipzig
RSV Speiche e.V.
Michael Wittek
RADHaus Leipzig
Team Zoot Tri Europe
Teekeya
Tobias Jähn Heilpraktiker

2007 kam ich durch Zufall an einem Triathlon vorbei und war begeistert von der Sportart und Vielseitigkeit. Ich hatte kein Rad, Schwimmen konnte man es nicht nennen, aber ich hatte vorher schon die Laufschuhe an. Also finishte ich 2007 meinen ersten Triathlon, 2008 meine erste Mitteldistanz und 2009 meine erste Langdistanz. Was ich euch damit sagen möchte: es ist alles möglich, man muss nur MACHEN!

Onipa’a

Triathlon ist eine Lebenseinstellung

Triathlon ist eine Lebenseinstellung

Jetzt sind es tatsächlich nur noch 31 Tage bis zur IRONMAN WORLDCHAMPIONSHIP!
Einige Monate sind vergangen und im Grunde ist schon alles ready for Kona! Und weil es schon immer mein Traum war, mal länger in Australien zu bleiben, werde ich nach Hawaii noch ein paar Wochen nach Australien gehen. Insgesamt sind es 3 Monate! Und ich freue mich sehr auf die kleine Auszeit! Ob es in Australien noch ein sportliches Highlight gibt, schauen wir mal. Ich werde euch auf Insta und Facebook unterhalten.

Ich wollte euch mal einen kleinen Einblick in die letzten Wochen geben. Es sieht immer easy aus, aber Job, Projekte (Fräulein Triathlon z. B.) und Training unter einen Hut zu bekommen, ist manchmal ein ziemlicher Balanceakt.

Mein Tag beginnt meistens morgens 5 Uhr und als Early Bird erkunde ich gern zu dieser Zeit schon die Welt. Dann kommt der Job, dann evtl. noch eine Trainingseinheit. Abends erstelle ich die Trainingspläne für meine Athleten und freue mich, wenn ich sie erfolgreich zur Finishline führe. Sponsorengespräche für unser Projekt Kona und die Organisation von Fräulein Triathlon (Frauen zum Triathlon zu motivieren) gehören auch noch dazu. Wann kommt die Regeneration? Ich versuche ca. 7-8 h zu schlafen und sie mir hier zu holen.

Insgesamt komme ich auf 12-15 h Training pro Woche! 3 Radeinheiten, 2-3 Schwimmeinheiten und 3 Laufeinheiten!

Normalerweise stresst mich mein Training überhaupt nicht. Ich muss nicht motiviert werden raus zu gehen und mich zu bewegen. Das gehört für mich zur Lebenseinstellung. Frische Luft, die Bewegung in der Natur. Aber: manchmal muss man auch bewusst etwas rausnehmen und Entschleunigen. Auf den Körper hören. Den Akku laden und genießen. Energie tanken.

Habt eine tolle Zeit und bleibt gesund,

Leila

Foto: Jürgen Ulms

Testbericht Suunto 3 Fitness

Testbericht Suunto 3 Fitness

Die Suunto Fitness 3 in gold ist der absolute Hingucker und passt perfekt zum Business Outfit. Ich war vom Anblick begeistert und konnte es kaum erwarten diese schöne Uhr auszuführen, nicht nur zur Arbeit.

Ich habe die Uhr geladen und stellte einige persönliche Daten ein. Körpergröße, Gewicht, Geschlecht! Alles ziemlich selbsterklärend – i like. Mein Trainingsplan sah ohnehin eine Laufwoche vor und so teste ich die Uhr ohne vorher in die Bedienungsanleitung zu schauen.

Also Laufsachen an und los in diesen wunderbaren Sommer. Optimalere Vorbereitungstemperaturen für den Ironman Hawaii kann ich dieses Jahr nicht haben.

Es stand ein GA1 Lauf an und nach dem ersten Signalton war ich etwas überrascht. Der Kilometer in 4:05 er Schnitt und das ohne Japsen. Na gut, manchmal braucht es etwas, bis sich die Uhr einpegelt. Doch die Pace pegelte sich bei einem Schnitt um die 4 min/km ein. Würde ich wirklich wunderbar finden, wenn ich so flinken Fußes wäre – leider weiß ich – es ist anders.

Nach 1:30 h war ich wieder zu Hause! Ich durchforstete die Suunto Seite und stellte fest, die Uhr muss vorher auf der Bahn kalibriert werden oder man nimmt das Telefon und die Suunto App und hat dann via GPS-Übertragung die korrekten Kilometerzeiten. Ich kalibrierte die Uhr beim nächsten Lauf auf der 400 m Bahn. Wenn man nicht unbedingt zur Lauf-Elite gehört, kann man damit auch sein Training absolvieren und hat als Freizeitsportler einen Anhaltspunkt, welche Zeit man pro Kilometer läuft und welche Gesamtdistanz man zurückgelegt hat. Im direkten Vergleich mit einer anderen Uhr und Brustgurt funktioniert die Herzfrequenzmessung am Handgelenk sehr gut. Echt praktisch, wenn man keinen zusätzlichen Pulsgurt benötigt.

Als nächster Test durfte die Uhr mit mir zusammen ins Freibad.
Auf dem Programm stand eine kurze, knackige Einheit mit viel Kraul. Ich stellte die Uhr auf Poolschwimmen ein, wählte die Beckenlänge (25m) aus und schon ging es los. Die Uhr zählte tadellos jeder der absolvierten 25 m und am Ende stimmte meine Schwimmeinheit mit den Kilometern auf der Uhr. Chapeau. Intervalle ließen sich leicht stoppen. So macht es Freude.

Und als Triathletin darf natürlich das Radeln nicht fehlen. Diesmal nutze ich die Suunto App und nahm die Uhr mit auf meine Radstrecke. Hier wird die Dauer der Radtour angezeigt, die absolvierte Distanz, die aktuelle Geschwindigkeit und die durchschnittliche Geschwindigkeit. Macht man unterwegs eine Pause, kann man diesen Teil bequem als Pause kennzeichnen. Im Nachgang kann man sich anzeigen lassen, wo Frau überall unterwegs gewesen ist. Fetzt. Ist man länger unterwegs, sollte man den Akku auf dem Smartphone immer mal prüfen.

Wie war die Bedienung/Menüführung/Handling/Design?
Die Bedienung der Uhr ist im Grunde selbsterklärend und einfach. Das Design eine Augenweide

Wie war die Ablesbarkeit bei sportlichen Aktivitäten?
Sehr übersichtlich angeordnet. Top.

Wie kamst du mit der Akkulaufzeit zurecht?
Die Akkulaufzeit ist super! Wenn man alle 3 Tage eine Möglichkeit zum Laden hat, kein Problem. Wenn man sie nur als Uhr nutzt, hält die Fitness 3 ewig, mit sportlicher Betätigung locker 3 Tage.

Hast Du die Suunto App genutzt? Wie waren deine Erfahrungen?
Habe ich genutzt, sehr gut zur späteren Auswertung und ebenso selbsterklärend.

Herzlichen Dank an Orthomol Sport und Suunto für die Möglichkeit zum Test.

Alles Gute, Leila

Spontaner Start bei der Challenge Roth

Spontaner Start bei der Challenge Roth

Am Donnerstag ergab sich recht kurzfristig, dass ein Startplatz in einer Frauenstaffel freigeworden ist. Es war mir eine Freude den Mädels auszuhelfen und auch gleich mal zu schauen, wie die Radform für Hawaii bis dato ist.

Roth ist immer wieder etwas Besonderes. Die Stimmung, die Helfer, die Menschen. Danke für ein tolles Wochenende!

Kurz zu meinem Part! Samstag wurde das Rad abgegeben.
Vom RADHaus Leipzig bekam ich, zu meinem neuen Merida Zeitfahrrad, schnelle Laufräder inkl. einer Aeroscheibe.

Gegen 4 Uhr standen wir auf. Was man halt ab und an sonntags so macht. Spaß! Der wahre Grund ist, dass wir Unterstützung für Natalie, Marina und Katja waren.

Die Stimmung am Schwimmkanal ist einfach besonders! Das kann man nicht beschrieben!!! Gegen 7 Uhr starteten die Mädels auf ihrer Langdistanz.

Meine Staffel startete 9:05 Uhr. Celina peilte eine 1:20 h an und war nach 1:07 h wieder aus dem Wasser. Dann durfte ich auf diese wundervolle einzigartige Radstrecke. Vorgenommen hatte ich mir eine Zeit von 5:15 h. Was natürlich immer abhängig von Wind und Wetter ist.
Ich weiß nicht, wie viele Leute an der Radstrecke standen, es waren unglaublich viele. Und das Highlight war natürlich auch für mich der Solarer Berg. Schon wenn man um die Kurve fährt und diesen Anblick von Massen an Menschen sieht, hat man einfach Pipi in den Augen.

Fazit: Die Beine waren nicht ganz ausgeruht, es fehlen noch einige lange Einheiten und trotzdem war es eine Punklandung mit meiner erreichten Zeit von 5:15 h! So war es am Ende ein Ausscheidungsrennen gegen mich und die Uhr. Gewonnen:)
Besonders schön, wenn man im Wechselgarten von Männern für die Radperformance gelobt wird, weil ich ihnen davongefahren bin!

Habt eine tolle Woche!

Leila

Wie war das eigentlich bei meinem 1. Iroman?

Wie war das eigentlich bei meinem 1. Iroman?

Tja, wie war das als ich meinen ersten Ironman gemacht habe?  Ich habe 2007 angefangen mit Triathlon und 2008 meine erste Mitteldistanz gefinished. 2009 sollte es dann auf die lange Strecke gehen und dafür habe ich mir den Ironman Zürich ausgesucht. Trainiert habe ich nach Lust und Laune. Die langen Einheiten waren für mich auch unbekannt, aber zum Glück hatte ich 2009 schon einige verrückte Sportler an meiner Seite.
Ganz so ein Hype wie es jetzt ist, war es 2009 noch nicht. Aber es ist auch schön so, wie es jetzt ist, denn man hat noch viel mehr Gleichgesinnte, mit denen man zusammen so ein schönes Hobby frönen kann.

Ich habe nach meinem ersten Ironman im Sächsischen Triathleten einen Wettkampfbericht geschrieben. Der Bericht kann gern hier nachgelesen werden: Bericht Ironman Switz2009

Viel Spaß beim LESEN!

Aloha, Leila

 

Finnland

Finnland

Und dann hieß es schon wieder: Leinen los! Diesmal hatte ich das Vergnügen Finnland kennen zulernen.
Mit Finnlines und Fintouring 24 standen zwei tolle Partner an meiner Seite.

Mit der Fähre startete meine erholsame Reise von Travemünde nach Helsinki. 29 h dauert die Fährüberfahrt. Klingt erstmal sehr lange, aber mit der gestellten Außenkabine und dem Mahzeitenpaket kommt man sehr entspannt in Helsinki an, besser geht es nicht.

Bei sommerlichen Temperaturen erreichten wir Helsinki. Mit dem Auto ist der Fährhafen ungefähr 20 min vom Stadtzentrum entfernt. An einem Sonntag ist das Parken in Helsinki kostenlos. Kann man erwähnen, da das Parken sonst einiges kosten kann. Wir ließen uns einfach treiben und erkundeten die schöne sonnige Stadt. Shoppten durch ein paar Geschäfte, genossen unser Café in der Sonne, schauten uns die umliegenden Sehenswürdigkeiten an und freuten uns hier zu sein.

Am Nachmittag fuhren wir zu unserem gebuchten Haus. Wir waren schon sehr gespannt was uns erwartete.
In Tervalampi, ca. 40 km von Helsinki entfernt, fuhren wir irgendwann auf einen Schotterweg und nach 4 km durch dichten Wald erreichten wir unsere Unterkunft. Ein Haus am See. Der See 20 m entfernt, das Haus wundervoll und mit finnischer Sauna. Klar – wie sollte es anders sein. Perfekt für einen entschleunigten Trainingsurlaub.

Wir nahmen unsere Kaffeetassen und setzten uns auf den Steg, die Sonne strahlte und wir waren glücklich.

Die nächsten Tage erkundete ich mit dem Rennrad die Umgebung und stellte fest, ganz anspruchsvolles profiliertes Terrain.Und auch die Läufe waren nicht weniger anspruchsvoll. Trail Running vom Feinsten. Das feilt auf alle Fälle gut an der Trainingsform für den Ironman auf Hawaii.

Kurz vor Mittsommer dämmert es in Finnland nachts nur. Und so wurde es für uns dieser Tage zur Tradition mit dem Boot auf den See zu rudern.

Was bleibt zu erwähnen! Wer eine Woche Ruhe und Natur sucht, der ist hier am richtigen Ort. Mücken hatten wir überhaupt keine, davor haben uns alle gewarnt. Die Finnen sind nicht sehr kommunikativ, wie auch bei den paar Einwohnern.

Ich habe wieder ein Land mehr auf unserem schönen Planeten erkundet und bin sehr dankbar dafür.

Genießt das Leben!

Gemeinsam nach Hawaii

Gemeinsam nach Hawaii

Unser KONA-FLIEGER füllt sich!

Die Zeit verfliegt und nun sind es noch 5 1/2 Monate bis zur Ironman Worldchampionship.

Für unser Projekt Kona2Gether dürfen wir euch stolz unsere Sponsoren vorstellen!

  • meta FACKLER und metavirulent
  • CrediMaxx
  • Amazone
  • Projecter
  • Tobias Jähn Heilpraktiker Leipzig
  • Michael Wittek Transporte
  • Currex
  • Spoorth Leipzig
  • Merida BIKES

 

WIR BEDANKEN UNS UND FREUEN UNS AUF DIE GEMEINSAME ZUSAMMENARBEIT!!!!!